mpf

Gestern Abend noch sprachen wir über Träume. Davon, dass ich eigentlich jede Nacht träume und mich auch fast immer am nächsten Morgen daran erinnere. In 95% deutlich an den Inhalt, in 5% an ein diffuses Gefühl. Manchmal würde ich das gern abstellen. Vielleicht hätte ich nicht noch vorher darüber reden sollen. Über die Träume, die oft so deutlich und real sind. So deutlich und real, dass ich heute morgen tief Luft holen musste und meine Hände auf die Blutspuren kontrollierte. All das Blut, dass ich noch Sekunden zuvor an meinen Händen sah. Nach diesem Autounfall. (Obwohl ich im Kohlenstoffleben glücklicherweise nie direkt an einem Unfall dieses Ausmasses beteiligt war.) Wo ich nur noch versuchen konnte, das warme Nass, dass scheinbar unaufhaltsam aus seinem Körper sickert, aufzuhalten. Zu stoppen. Irgendwie. Mit den eigenen Händen. Manchmal würde ich diese Träume gern abstellen können.

2 Reaktionen zu “mpf”

  1. Björn

    Ui ui, ich habe vor drei Tage geträumt, ich sei am Grand Canyon und dort würde eine Mini-Atombombe einschlagen… Habe dann stundenlang nach einem Radiologen gesucht, der mich behandelt. Als ich den dann irgendwann gefunden habe, hat er mich ausgelacht…
    Echt strange manchmal, was ich träume… ^^

  2. Phil

    Gut, dass ich so selten träume. Wie gesagt. Da kann ich gewaltverherrlichende Tagträumerein direkt in meinem Blog ausleben ;-)

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