Ruhrgebietsstilblüten

Eine Ampel. Ein Vater. Mit seiner Tochter. Wartend.

kurz vor dem Überqueren der Fahrbahn, dem Kind die Hand hinstreckend : Mischelle, pack‘ am Papa.

4 Reaktionen zu “Ruhrgebietsstilblüten”

  1. FrauVivaldi

    *fettgrins*
    Vor einigen Jahren – Kinderspielplatz der Kita, Norddeutschland. Sehr blonde Mutter schreit nach ihrem Parasiten: „Schakkeliiiien, komm hea… wia müssn noch nach OOOOma!“
    Ich bin fast erstickt……

  2. Nika

    Auch sehr schön, FrauVau. Gern mehr von solchen Stilblüten. Ich muss ja zugeben, mir wärmt et dat Herzken. Ich liebe meine Heimat und ihren Dialekt.
    (Gern gehört auch : Marzel, gezz hörse auf de Tante mitte Schüppe auf’n Kopp zu hauen un‘ komm sofott bei de Omma bei!“)
    Hach, Home sweet Home.
    Obwohl ich natürlich durchaus froh bin, den Dialekt weitestgehend kontrollieren und abschalten zu können. Dauerhaft zumutbar ist das nämlich vermutlich nicht.

  3. Ruhrspötter

    „Jackeline – komm beim Papa, sons kriechse nen schlach innakken“
    Nika, man hört deinen „Dialekt“, welcher eigentlich ne Mundart ist … :-)

    Ansonsten empfehle ich Mimi Müller …
    Bis denn!

  4. Nika

    Wenn du jetzt noch dazu sagst, wer du eigentlich bist…

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