Ändert es etwas?

In den Kommentaren gab es die Frage, wie und vielleicht auch warum ich die Dinge aufschreibe. Ob das etwas verändert. Den Umgang mit ihnen leichter macht, anders macht. Ja, tut es. Dazu vielleicht nochmal ein paar erklärende Worte, warum die Texte hier sind wie sie sind.

Alles hat seine Zeit. Auch Erinnerungen, Emotionen, fragmentarische Bilder die ausgelöst von diversen Dingen, hochgespült werden. Wir, meine Abteilung Emotionen und Erinnerungen im Hirn, haben da seit einigen Jahren einen Deal wie wir miteinander umgehen um uns nicht gegenseitig das Leben schwer zu machen.

Irgendwann ist es soweit. Dann füllen sich die Stauseen und die Anzeige meldet, wir wären dann bereit.
Lass uns reisen.
Also gibt es einen Kaffee, einen Aschenbecher, Zigaretten, einen Soundtrack. Und dann lasse ich los. Auf Grund der Tatsache, dass ich 10-Finger blind und schnell tippe, mich damit also in Form reiner Tätigkeit nicht gedanklich beschäftigen oder konzentrieren muss, kann ich mich auf die Bilder und Erinnerungen einlassen. Sie ansehen. Zusehen. Reisen. Währenddessen ticker ich das, was ich sehe, woran ich mich erinnere, was da hochkommt einfach mit.
Einer der Grundsätze bei den Texten ist : Nichts wird korrigiert. Nichts wird bewusst formuliert. Es wird nichts gelöscht. Es wird nichts hinzugefügt. Es ist, was es sein will.
Diese Korrekturverweigerung begründet sich nicht in der fatalen Haltung, man könnte es nicht schöner formulieren, nicht runder und verständlicher. Es gibt ganz viele Texte wo sich mir manchmal selber die Nackenhaare aufstellen. Weil z.B. Wiederholungen oder Sprünge drin sind, die eigentlich anders besser wären. Aber da kommt dann wieder der Anspruch : One Flow. Ich fürchte immer wieder, das etwas vom Rhythmus verloren geht, fange ich an mit dem Verstand eine Emotion zu kontrollieren und zu korrigieren. Das kann ja gar nicht funktionieren. Glaube ich.

Der Deal dabei ist : Ich lasse diese Dinge zu. Sehe sie an. Halte sie noch einmal in den Händen. Manchmal verabschiede ich mich dann noch einmal in Ruhe. So kann ich es weglegen. Es von mir trennen.
Dann lege ich es in eine Schachtel und stelle sie in mein Regal im Keller meines Gehirns. Natürlich gehören sie noch immer zu mir. Aber sie sind sortiert, man stolpert und fällt nicht mehr darüber. Wenn ich etwas suche, weiss ich, es ist nicht verloren, es hat seinen Platz.
Das hat dann den Vorteil das es mich nicht ins Taumeln bringt, nicht unvorbereitet treffen wird.
Wie gut das funktioniert, ist mir selber nicht bewusst gewesen. Bis es einen Anlass gab, der bewiesen hat, das es für mich richtig so ist. Die rosa Elefanten.

Dieser dort beschriebene Moment kam eine zeitlang jede Nacht hoch. Immer wieder. Aufwachen mit dem Gefühl, zu ersticken, ist nicht witzig. Die Zeitspanne, bis man wieder angekommen ist, sich bewusst machen kann ‚Alles ok‚ braucht im Dunkel der Nacht wirklich niemand.
Ich habe dann an einem Abend probiert, mich bewusst darauf einzulassen. Die Bilder anzusehen. Aufzuschreiben.
Ich habe den Rechner ausgeschaltet und bin schlafen gegangen. Ich schlief ein, schlief ruhig und mit dem nächsten Tag war es scheinbar alles wieder sortiert in mir. Der Traum kam nie wieder. Niemals wieder nachdem ich die Bilder beschrieben und in den Händen gehalten hatte, mich von ihnen verabschieden konnte. Nie mehr wieder nach diesem Abend. Bis heute nicht und ich glaube, sie werden nicht mehr kommen. Obwohl sie nicht verloren sind.

Im Sinne der Vollständigkeit…

2002

Die Augenlider sind schwer. Sie hängen unkoordiniert herunter und es kostet viel Mühe, sie wenigstens ein Stück zu öffnen. Mein Hirn hat seinen Platz mit einem nassen, schweren Watteklumpen getauscht. Alles ist dumpf und verzerrt.
Ich scheine in meinem Kopf herumzulaufen und die Tür zu suchen. Lasst mich hier raus, raus. In meiner Nase steckt ein Schlauch, der die Luft nur zäh, in Klumpen, in meine Lungen lässt. Langsam macht sich ein Gefühl von Angst in meiner Magengegend breit.

Meine Arme und Beine reagieren nicht auf den Versuch, mich bemerkbar zu machen. Ich konzentriere mich wieder auf das Sehen. Probiere, meine Umgebung scharf zu stellen. Langsam lassen die Schlieren nach und weichen dem verhassten Tunnelblick. Immerhin kann ich so aus dem Augenwinkel ein Bett neben mir erahnen. Mein Kopf will sich nicht hinüberdrehen, um den linken Teil des Raumes in mein Blickfeld zu lassen. Von rechts fällt Licht ein, zwei Fenster, orange Vorhänge.

Mein Blick hangelt sich über die hellgelbe Bettdecke. Ich weiss nicht, ob sie wirklich hellgelb ist oder ob es die Vorhänge sind, die sie mit diesem Urinfarbton besudeln. Ich erreiche das Ende des Bettes, versuche auf Fernsicht zu stellen. Ein paar Meter noch und ich erreiche die gegenüberliegende Wand. Ein kleiner Tisch, ein Stuhl. Auf diesem Stuhl ein grün bekittelter Mann. Er hat einen Arm auf den Tisch gestützt, bettet seinen Kopf auf seine Hand, ist leicht vornüber gebeugt, ich kann sein Gesicht nicht sehen, schläft. Er trägt noch die OP-Haube, der Mundschutz baumelt unbeachtet an seinem Hals.
Ich will ihm sagen, dass er den Schlauch aus meiner Nase holen soll, dass ich nicht atmen kann, dass ich überhaupt irgendwie nichts von dem kann, was ich will. Aber mehr als ein Grunzen bringe ich nicht zustande, bin irritiert, ob dieses Geräusch von mir stammt.

Ich stelle mir den Klumpen Angst in meinem Bauch vor, der von Minute zu Minute größer zu werden scheint. Er ist eklig, schmierig und irgendwie fällt mir dabei das hässliche grün der OP-Kleidung ein. Während der Klumpen wächst und mir das Atmen noch schwerer wird, macht die Zeit einen Sprung. Er ist vom Stuhl verschwunden, eine gelangweilte Stimme neben mir. „Na na, jetzt sind wir mal wieder ganz ruhig, ja ?„. Was fällt ihm ein, mir zu sagen, ich solle mich beruhigen ? Ich will ihm klar machen, dass ich keinen Anlass habe, ruhig zu sein. Aber mein Versuch wird vom Dunkel erstickt. Viel später wache ich in einem Zimmer wieder auf. Diesmal geht es leichter. Ich nehme mir fest vor, sollte es noch einmal nötig sein, vorher ausgiebig mit dem Anästhesisten zu sprechen. Gern würde ich den Wattebausch in meinem Kopf mit prächtigen, fliegenden und vor allem rosa Elefanten tauschen.

17 Reaktionen zu “Ändert es etwas?”

  1. aebby

    irgendwie habe ich mir das so gedacht – warum – weil ich es so ähnlich mache, das Bild mit dem See, der sich füllt, dann ausströmt und danach ist das schlimmste vorüber … ein stimmiges Bild.

    Die in Worte verwandelten Gefühle, dann zu veröffentlichen ist ein Schritt, den ich bisher nicht gewagt habe, obwohl ich mir denke, dass es den inneren Akt des „Schachtel abstellens“ nochmal deutlicher macht – denke ich mir zumindest – weiß nicht wie es für Dich ist.

    Zwei Dinge noch … Du schreibst sehr gut und eindringlich und mir ist klar geworden, dass ich hier schon eine ganze Weile mitlese – Danke.

  2. nadja

    moin von der südhambuger terrasse…
    ich hab das alles ja heute nachmittag schon gelesen, aber zum schreiben war keine möglichkeit mehr, und außerdem kann ich nicht mit 10 fingern. aber das mit dem losschreiben und nix mehr korrigieren, ich hätte es mir bei dir nicht anders vorstellen können, das ist vielleicht auch deswegen so faszinierend, das lesen deiner texte, weil man vom atem mitatmet und vom denkrhytmus mitgenommen wird….

    abendgrüße und so.

  3. Tanja

    Ja, es ist anders wenn Dinge aufgeschrieben sind. Dann sind sie wirklich und nicht mehr nur im Kopf. Ich weiß nicht genau, was du mit den rosa Elefanten meinst aber auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich über Träume rede, sie auf einmal ganz anders daher kommen. Wüste Träume werden auf einmal eher witzig. Schöne Träume bleiben schön. Überhaupt, träumen … etwas unglaublich komplexes. Ich bin dazu übergegangen Andy, meinem Kollegen, meistens von meinen Träumen zu erzählen. Das ist gut. Er ist ein Freund. Er analysiert nicht aber er gibt mir Tipps zu meinen Träumen. Ist schon eigenartig. Und er sagt, ich träume total bescheuerte Sachen, auf die er nieeee kommen würde … ;o)

    Ich liebe deine Art zu schreiben. Sie hat Pöhsie und Gefühl. In meinem Blog habe ich dir ja geschrieben, dass ich damals in der Schule immer eine schlechtere Note hatte, weil ich ständig abgeschweift bin. Und du hast vollkommen Recht, dass es heute und jetzt ganz egal ist. Wir werden nicht mehr benotet. Mach bitte weiter so. Setz dich auseinander. Mit dir selbst, deinen Träumen, deiner Liebe, deinem Hass. Ich finde das wichtig.

  4. Nika

    Aebby, Danke schön. Ich freue mich natürlich immer, wenn meine Bilder beim anderen ankommen, verständlich und nachvollziehbar sind.

    Mir drängt sich aber jetzt auch noch eine Frage auf, die ich gleich gern unten noch anstellen würde. Weil ich sie gern allgemein gerichtet wüsste. Und hoffe, von euch Antworten zu bekommen.

    Nadja, das mit dem mitatmen hast du sehr schön gesagt.

    Tanja, der Text der rosa Elefanten steht ja unten an. Ich hätte mir vom Anästhesisten einfach ein anderes Sedativum gewünscht, das das Aufwachen leichter gemacht hätte. Eben gern auch mit Halluzinogenen drin, die rosa Elefanten machen. Alles, nur nicht so, wie es war.
    Über Träume reden wir gern nochmal. Manchmal liebe ich sie, manchmal hasse ich sie. Aber dazu dann mehr, wenn wieder einer meiner 4-5 Nächte Albtraumzeiten losgeht. Und sie wird wiederkommen. Das ist immer so. Irgendwann kommen diese Nächte. Warum auch immer.
    Ich freue mich übrigens wirklich über die Worte und auch, dass ihr über mein Befindlichkeitengesabber noch nicht die Augen rollt ;-)

    Jetzt aber bitte noch die angekündigte Frage von oben :

    Warum ist veröffentlichen für euch nochmal ein anderer Schritt? Was ändert es?

    Die eigentliche Auseinandersetzung passiert doch sowieso nur in mir. Ich bin die einzig richtende Instanz. Ich muss in den Spiegel, mir ins Gesicht sehen können.

    Wenn ich dann Dinge aufschreibe, hier hin sabber, bin ich doch immernoch nur ich. Noch immer nur meinem Urteil unterworfen. Was soll beim veröffentlichen passieren? Sollte jemand feststellen, dass es einen Menschen hinter den Zeilen gibt? Einen Menschen mit Gehirn und Herz? Oha, welch Überraschung ;-) Und am Ende hat dieser Mensch Emotionen? Verletztheiten, Verletzlichkeiten, Schwachstellen, Fehler? Weia.
    Das sind doch alles Dinge, die ich nicht laut sagen muss, damit jemand darauf kommt. Ich mache mich nicht angreifbarer als ich allein damit bin, dass ich Mensch bin. Das ich atme. Das mein Herz schlägt. Am Ende bin ich immer nur ich. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich bin immer angreifbar, ich bin immer verletzlich, ich atme, mein Herz schlägt. So what?

    Ich wüsste gern, was euch somit davon abhält, das zu sagen, was ihr fühlt. Was in euch vorgeht. Was euch passiert ist und passiert. Jeden Tag, an dem wir atmen. An jedem Tag, an dem unsere Herzen schlagen…

  5. aebby

    sodele der erste Pott Kaffee ist fertig und ich versuche mal zu antworten.

    Zuerst mal zum Veröffentlichen, in geschlossenen Kreisen habe ich schon sehr persönliche Texte veröffentlicht, dabei habe ich bemerkt dass es stärker wirkt als das reine Schreiben, in dem Moment wenn es jemand gelesen hat, kann ich die Worte nicht mehr zurücknehmen, das gibt den Worten mehr Gewicht und Wirkung. Ein weiterer Aspekt ist, dass die innere Auseinandersetzung ein Echo beim Leser auslösen kann.

    Zum Beispiel bei den rosa Elefanten, der für mich beklemmendste Teil ist der mit dem Satz „Na na, jetzt sind wir mal wieder ganz ruhig,…“ – ausgeliefert, hilflos sein und nicht ernst genommen werden … Ansätze ohnmächtiger kalter Wut spüre ich da. So nehme ich es wahr, es entsteht ein Bild von Dir in meinem Kopf, ich glaube etwas zu wissen, weiß natürlich nicht ob ich auf einem interpretativen Holzweg bin, es entsteht aber ein Gefühl der Vertrautheit – in diesem Fall weil mir dieses Gefühl der Ohnmacht nur zu vertraut ist. Haben wir da eine Gemeinsamkeit? Diese Frage würde nie im Raum stehen wenn Du nicht veröffentlichst hättest. Ein Mensch wird spürbar, ein wertvolles Gut in unserer Zeit. Das ist viel viel mehr als Befindlichkeitsgesabbel.

    Das zum Unterschied den das Veröffentlichem machst?

    Warum ich (noch) nicht veröffentliche – gute Frage – interessanterweise lasse ich in manchem Kommentar mehr von mir durchscheinen als in meinem Blog. Es ist vielleicht wie ein dunkler Raum und ich lasse nur zu dass mal kurz mit der Taschenlampe hier oder da hin geleuchtet wird. Ganz hell wird der Raum nie aber ich könnte zumindest ein paar kleine Lichtchen anmachen. Es ist die Angst, dass – wenn mehr von mir erkennbar wird, sich Menschen von mir abwenden und die entstandenen „Beziehungen“ sich wieder verlieren könnten. Die Angst kommt aus mir heraus, hat etwas mit meiner manchmal verzerrten Eigenwahrnehmung zu tun, die ich mit mir rumschleppe. Ein anderer Gedanke der mich gerade in Richtung Veröffentlichung treibt … angenommen ich wäre berühmt es würde eine Biografie in Buchform von mir veröffentlicht werden, dann würden manche denken „ein interessanter Mensch“ andere würden denken „war für ein Idiot“ … das ist normal, dagegen kann ich nichts machen … entsprechend im Web würden die einen lesen und die anderen eben nicht.

    Wie ich oben geschrieben habe es ist sehr wertvoll, wenn Menschen wirklich spürbar werden, das ist ein gutes Argument zum veröffentlichen.

    P.S. ahhhrggggllll, ich habe mich beim Namen vertippt und bin schon wieder in die Moderationswarteschlage gerutscht.

  6. Tilla

    Danke, Nika – Du hast meine Gedanken geschubst!

    Ich könnte jetzt sagen, dass genau dies schon ein Grund wäre, zu veröffentlichen. Weil da draußen am End einer rumläuft, der sich von mir angeschubst fühlt. Oder der einfach kapiert, was ich meine.
    Ich schreibe schon eine ganzen Menge, veröffentliche es aber nicht. Nicht mehr.
    Ich habe Angst.
    Ich bin feige.
    Ich bin ein Mensch, der so lange Zeit nicht sehr gut damit umgehen konnte, nicht gemocht zu werden. Und das hat mich hart werden lassen – letztendlich gegen mich selbst.
    Ich bin gerne in meinem Elfenbeinturm. Ich bin gerne allein mit meinen Gedanken. Und ich mag nicht jeden, der durch das Internet sörft, daran teilhaben lassen.
    Ich mag Menschen an meinem Küchentisch. Denen ich ins Auge schauen kann. Und denen ich dann auch anvertraue. Für die ich die Schachtel öffne.
    Mein kleiner lieber Kreis.
    In mir wohnt, klein, schwarz und böse, die Idee, dass ich angreifbar werde, wenn ich zuviel von mir zeige.
    Deswegen schaue ich den Menschen gern ins Auge, denen ich etwas von mir zeige. Das ändert zwar nichts daran, dass sie mich angreifen könnten, wenn sie wollten – aber ich weiß dann wenigstens, mit wem ich es zu tun habe und für wen ich dann die Fingernägel spitz zufeilen muss. ;)

    Klar – der anonyme Leser kann mir nichts anhaben. Könnte man meinen. Meine persönliche Paranoia jedoch sagt mir etwas anderes.
    Prägungen eben.

  7. aebby

    @Tilla … winke … Du hast es mit dem „kleinen schwarzen Etwas“ auf den Punkt gebracht, ich habe da oben noch ein wenig verklausuliert drumherum formuliert … das ist der Punkt … ich denke ich führe just im Moment den (hoffentlich) letzten Kampf gegen diesen schwarzen Kobold.

  8. Tilla

    Hmpf Aebby….
    Gerade eben ist mir mal wieder die Beweisführung für das kleine, schwarze Etwas widerfahren…
    Kann mal jemand diesen gebrauchten Tag auf den Müll packen?

  9. aebby

    *hmpf ?? … ohne genaueres zu wissen, mein Kobold verdreht sehr gerne die Wahrnehmung, Selbstüberlistung gewissermaßen … und der Tag ist noch lang …

  10. Tilla

    Logisch der Kobold ;)
    Du weißt, ich pflege einen gnadenlosen Optimismus. Das geht soweit, dass ich immer noch daran glaube, eines Tages eine Plaubel Makina für einen Fünfer auf der Fotobörse zu finden *giggel*
    Aber wenn es darauf ankommt, tritt mir der Optimismus ans Knie, verabschiedet sich und schickt seinen Bruder.
    Tja.
    Ich habe mich angreifbar gemacht und die Chance wurde (ich denke mal unbewusst, so fair bin ich dann doch schon) soeben genutzt. Es ist aber nichts, was ein Wutanfall auf dem Balkon nicht wieder geraderücken kann (hoffe ich).
    Wenn ich jetzt tatsächlich die Büchse für die Allgemeinheit öffnen würde, au wei…. die (meist nicht sehr hübschen) Kerls mit diesen schrecklich unmodischen, unbequemen Jacken würden meine Klingel mit Dauersturm belegen …. eine Erfahrung, die ich durchaus auf meiner Liste habe,
    die Verwirklichung aber gerne nach meinem Gusto und zu einem passenderen Zeitpunkt bestimmen würde…

  11. aebby

    okay *hmpf verstanden …

    noch kurz off topic … was die Makina angeht, wenn der Typ zwei davon hat, reservier die andere, rufe nach mir, ich komme dann herbeigestürzt :)

  12. Nika

    Tilla, wenn der Typ dann noch’n hübsches 1äugiges MF da hat, zu einem guten Kurs (und keine 88), ruf mich doch auch bitte an. Ich würde dann noch dazueilen ;-)

  13. fotozelle

    10-Finger Blindtippen, daran wird es immer scheitern, ich bin ja gezwungen wegen der Vertipper in meinen Texten eben diese Texte immer ein zweites Mal lesen zu müssen, und dann feile ich doch noch mal das eine oder andere etwas anders aus.

    Beneidenswert.
    D.

  14. Nika

    Die VHS bietet da Schreibmaschinenkurse an, dir könnte also geholfen werden. *harrharr*
    Aber im Ernst, probier’s doch einfach mal, lediglich die Vertipper zu korrigieren und eben sonst nix.
    Ansonsten bleibe ich bei VHS. Da machst du dann aber bitte Bilder, ich vermute die Teilnehmer (in meiner Vorstellung Typ Mutti mit Häkelhut) sind recht unterhaltsam.

  15. fotozelle

    Boah, bist Du fies, do!

    Würde ich nie im Leben machen. Also beides, Kurs wie Fotos. MICH muss man auch mit den Fehlern liebhaben, die ich nun mal habe, datt datt ma klaa is!

    Muhaha!

  16. Nika

    ich? Fies? Kann ich mir erlauben, ich habe in letzter Zeit ausreichend Karmapunkte gesammelt um trotzdem im Plus zu bleiben.

    Wenn ich fies wäre, würde ich jetzt kurz fragen, von welchen Fehlern wir hier eigentlich grad reden.
    [rechnet kurz die Karmastatistik durch] *harrharr*
    Ich muss wohl noch ein paar Tage nette Dinge tun, bevor ich die Rechnung für die Frage ausgleichen kann. Hast du’n Glück.

  17. fotozelle

    quod erat dingens!

    pah!

    ich muss jetzt was essen, leerer darm denkt nicht gern.

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